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 Resonanz-Substanzverreibung
joan Offline

Moderation


Beiträge: 574

25.08.2007 23:02
Meditative Resonanzverreibung als Weg antworten
MRSV Substanzverreibung als Weg
Den sich im meditaiv resonannten Verreibungsvorgang ergebenden Phänomenen, liegt die Auffassung zugrunde, dass alle Materie aus Bewusstsein besteht. Daraus ergibt sich zwingend die Einsicht, dass der Mensch selbst materialisiertes Bewusstsein ist. Da Bewusstsein im menschlichen Verständnis ein Kontinuum, also ein untrennbares Ganzes darstellt, sind sowohl in den Materialien der Welt, als auch im Menschen die Qualitäten von Bewusstsein vorhanden. Der Mensch kann also mit dem, von ihm verriebenen Material auf einer Ebene in Kommunikation treten, die außerhalb seines Weltverständnisses liegt. In dem er sich konzentriert auf die Begegnung mit dem Stoff vorbereitet, wird er zu einem Kanal, der durch die Freisetzung von Bewusstsein in Resonanz versetzt wird.Wird die Verreibung in der richtigen Geisteshaltung vollzogen, also in einer achtsamen Stille des Geistes, wirken die aus dem verriebenen Stoff freigesetzten Bewusstseinswellen wie ein, in einen stillen Teich geworfener Stein. Der Verreibende kann so in Resonanz mit dem, den Stoff ausmachenden, Bewusstsein kommen. Diese Resonanz ist eine Begegnung auf eine direkte und persönliche Art. Diese Begegnung erfolgt auf jeder Verreibungsstufe in einer eigenen Dimensionalität. Die Dimensionen sind den Dimensionen menschlicher Existenz zugeordnet:

1. dem belebten materiellen Körper (C1 – 1:100 oder 10^2)
2. den Gefühlen/Emotionen (C2 – 1:10.000 oder 10^4)
3. dem mentalen Geist (C3 – 1:1.000.000 oder 10^6)
4. dem spirituellen Wesen (C4 – 1: 100.000.000 oder 10^8)
5. dem kollektiven Bewusstsein (C5 - 1: 10.000.000.000 oder 10^10)
6. den archetypischen Kräften (C6 - 1: 1.000.000.000.000 oder 10^12)
7. den universalen Kräften (C7 - 1: 100.000.000.000.000 oder 10^14)
8. den konstitutionierenden Kräften (C8 - 1: 10.000.000.000.000.000 oder 10^16)

Auf all diese Stufen wirken die „Acht Kräfte des Lebens“ zusammen und bilden das, was wir unser Leben nennen. Ihre Wirkungen sind so wenig voneinander zu trennen, wie Milch und Wasser. Bis heute verstehen nur sehr wenige Menschen die Informationen aus den Ebenen 5 bis 8. Unsere biologischen Strukturen sind für die Erfassung dieser Informationen zu grob und so schlüpfen sie wie kleine Fische durch unser Biosensornetz. Wir haben nur ein Gefühl: Da ist noch etwas gewesen – aber zu formulieren ist es nicht. Die 8. Ebene verlässt endgültig die Möglichkeiten innerhalb der materiellen Welt, denn die durchschnittliche Größe eines einzelnen Atoms beträgt ca. 10^16 cm. Hier ist das Ende der weltlichen Weisheit erreicht, denn hier beginnt die Welt der „Quanten“, der nicht materialisierten Energie. Die Welt der schöpferischen Gedanken. Hier hat einst begonnen, was uns als Materie in der Verreibung begegnet ist und hier vereint es sich wieder mit der Leere, kehrt zurück in die substanzlosen Substanz, die es immer schon ist.Die VerreibungDer Verreibungsvorgang selbst führt zu einer Begegnung mit dem Bewusstsein des verriebenen Stoffes und tangiert alle menschlichen Lebensbereichen. Es entsteht dabei ein „Heilmittel“, das dem Menschen die Wirkung dieser Kraft auf eine zutiefst persönliche Art und Weise zugänglich macht. Als bewusster „Biosensor“ erhält der Verreibende ein Verständnis darüber, wie diese Kraft auf ihn selbst und uns Menschen allgemein wirkt bzw. welche Bedeutung sie für unser Leben hat. Während des Verreibungsvorgangs wird das im Stoff materialisierte Bewusstsein stufenweise erlöst und in seine Informationsebenen zurückgeführt. Diese Transformation löst Resonanzen im menschlichen Bewusstsein aus, die als Gedanken, Bilder und Emotionen bemerkbar werden. Ihrer Stufe entsprechend, begegnen sie dem Individuum körperlich, gefühlsmäßig, mental, spirituell und überindividuell.
Um die Phänomene der Verreibung bewusst zu machen, bedarf es des menschlichen Geistes, der in der Lage ist die erforderliche Informationstransformation zu bewerkstelligen.Die Verreibungserfahrung ist immer ein individueller Ausdruck der direkten Begegnung mit den Formkräften des Stoffes und eine Interpretation durch den individuellen Geist. Es geht also immer um subjektiv erfahrene Ausschnitte der Wirklichkeit.Egal ob es sich um körperliche Symptome, Gefühle, Gedanken oder spirituelle Erscheinungen handelt. Eine hochentwickelte geistige Ebene des Menschen ist notwendig, um die Erkenntnisse in Form formulierter Gedanken aufnehmen, transformieren und kommunizieren zu können. Aus diesem Grund öffnen Verreibungen ihre Geheimnisse nur den Menschen, in denen eine entsprechend verfeinerte geistige Offenheit vorhanden ist und die sensibel genug sind den feinen Informationswellen zu folgen.
Allerdings finden im Vorfeld einer Verreibung immer nur diejenigen Menschen zusammen, die die Erfordernisse der jeweiligen Substanzen erfüllen. In so fern erfolgt jede Verreibung in göttlicher Vorsehung und Weisheit.Bei den von mir durchgeführten Verreibungen liegt der Schwerpunkt auf der höheren Seele des Menschen. Das ist der Ansatz der „C4-Stufe“. Für die meisten Menschen ist es eine fremde und größtenteils unbekannte Dimension. Doch gerade hiermit will uns die C4-Stufe bekannt machen. Meine Bitte ist, gerade weil es fremd und neu ist, sich mit aller Achtsamkeit und mit wachem Geist auf das Thema einzulassen. Aus der Begegnung mit den Lebenskräften im resonanten Verreibungsvorgang ergibt sich eine Vielzahl von Symptomen, Phänomenen und Erkenntnissen. Es bildet sich dadurch ein zusammenhängendes Substanzbild heraus, das sich gut in verschiedene C-Stufenbilder unterteilen lässt. Damit ist es möglich, den jeweiligen Ausdruck der Kraft auf materiell-körperlicher oder formal-struktureller (C1), emotionaler (C2), geistig-mentaler (C3), wesensmäßig-spiritueller Ebene (C4) und geistig abstrakter Ebene (C5) zu unterscheiden.Es handelt sich bei den Verreibungsphänomenen immer um einen subjektiven Aspekt des Substanzbewusstseins, das im Begriff ist seinen Bewusstseinszustand zu verändern.
Beim Menschen nennen wir diesen Transformationszustand einen Übergang von einer Realität in eine andere oder einen veränderten Bewusstseinszustand. So wie jede Trance, auf die wir uns selbst einlassen verschieden und unwiederholbar ist, so ergeben Verreibungen durch andere Menschen, zu anderen Zeiten oder an anderen Orten andere Aspekte. Jedoch enthält jede Substanz eine eigene „Signatur“ an Aspekten, an der sie individuell erkennbar ist, denn alle Dinge in dieser Welt sind individuelle lebende Objekte.Die intensive Berührung mit der Substanz, während sie durch ihre Transformation geht, führt im Verreibenden selbst zu einem „Heilungsprozess“ aller mit den Aspekten der Substanz in Resonanz stehenden Informationen. Das heißt, dass dem Ausdruck des Substanzbewusstseins durch den Verreibenden der notwendige Raum im Leben gegeben wird, um sich selbst zu erweitern. Dadurch wird eine viel umfassendere Heilung möglich, als es die bloße Anwendung des Stoffes ermöglichen würde. Durch die energetischen Resonanzen werden Informationen aktiviert, die in er neuronalen Gehirnbiologie des Verreibenden zu einer Veränderung der Informationsverknüpfung kommt. Diese Veränderung reflektiert das Gesamtbewusstsein des Stoffes und archaische Urinformationen können innerhalb des programmierten neuronalen Netzes (Gehirn) ihre heilende Wirkung entfalten, ohne dass dies dem Verreibenden bewusst wird.Das zugrunde liegende WeltbildWie schon eingangs gesagt, liegt der Verreibungstechnik, ein Weltbild zugrunde, dass alle Materie und Energie aus intelligentem und schöpferischen Bewusstsein besteht. Sowohl menschliches Bewusstsein, als auch das materialisierte Substanz-Bewusstsein, sind ein untrennbares Kontinuum und im Grunde ein und dasselbe. Durch einen schöpferischen Prozess wurde der Mensch als materialisiertes Bewusstsein erschaffen und so auch die Substanz. Der Mensch kann also mit dem verriebenen Material auf allen Ebenen in Kommunikation treten. Diese Kommunikation erfolgt auf der Basis der „Kommunion“ einer bewusst herbei geführten Vereinigung zweier Objekte und eine Überlagerung ihres Bewusstseins. In dem sich der Mensch aufgrund seiner kreativen Erkenntnisfähigkeit von allen Gedanken reinigt und entleert, sich von allen Vorbehalten und Begrenzungen frei macht, wird er zur Projektionsfläche für das Bewusstsein der verriebenen Substanz, deren Schwingung sich auf seine „Stille“ projiziert und so für ihn erfahrbar wird. Gleichzeitig wird er von der Substanz geprägt, indem er ihre Schwingung in sich aufnimmt. Eine derartige Kommunion ist niemals wieder rückgängig zu machen, da sich die Informationen bis in seinen Wesenskern (Seele) ausbreiten und sie bis in andere Seinsformen hinein modulieren.Es gibt also eine Welt, in der die Seele zu Hause ist und aus der sie in das Diesseits, die uns sinnlich bekannte Welt, kommt. Dieses Jenseits ist zeit- und raumlos. Hier gibt es nur das Sein. Hier ist die Seele „vollkommen“, Polarität existiert nicht. Der Weg der Seele in diese Welt, ähnelt dem uns allen bekannten Weg in eine Trance. Dabei geht sie nicht vollständig in diese Welt über, sondern bleibt grundsätzlich im Jenseits beheimatet. Sie findet jedoch eine Verbindung zu einer diesseitigen Existenz. Im Diesseits kann die Seele sich inkarnieren und sich in den Zustand einer menschlichen Existenz begeben. Sie baut dabei verschiedene grob- und feinstoffliche Körper auf, die wir in den 8 Lebenskräften wiederfinden. Da es sich um eine Inkarnation handelt, verläuft die Reise umgekehrt zu der uns bekannten Trance:
C8 Ablösung vom Ursprung, (göttliche) Existenz
C7 universaler Bewusstseinskörper
C6 galaktischer Bewusstseinskörper
C5 Kausalkörper
C4 spiritueller Körper
C3 Geistkörper
C2 Gefühlskörper
C1 physischer Körper
In all diesen Körpern findet ihr Leben in jedem Augenblick gleichzeitig statt. Der Mensch, der sich über das „Herniedersteigen“ der göttlichen Existenz über den Weg C8 bis C1 gebildet hat, kann die Welt ebenso über die verschiedenen „Körper“ erfahren. Der Begriff „Körper“ muss hier als eine abstrakte willkürlich definierte Menge von Eigenschaften angesehen werden und dient nur der Vereinfachung in der Kommunikation. In Wirklichkeit existiert nur eine Seele, die in sich die Bewusstseinstransformationen in ihrer Gesamtheit erlebt.Der inkarnierte Mensch erfährt den Weg der Seele so:
C1 empfindet physisch (1. Ebene: Element Erde, Form Würfel, Farbe Rot)
C2 fühlt emotional (2. Ebene: Element Wasser, Form Tetraeder, Farbe Orange )
C3 denkt mental (3. Ebene: Element Luft, Form Oktaeder, Farbe Gelb)
C4 spürt spirituell (4. Ebene: Element Feuer, Form Dodekaeder, Farbe Grün)
C5 erkennt abstrakt (5. Ebene: Element Luft , Form Oktaeder, Farbe Violett)
C6 ist kreativ (6. Ebene: Element Wasser, Form Icosaeder, Farbe Blau)
C7 ist bewusst (7. Ebene: Element Erde, Form Würfel, Farbe Weiss)
C8 existiert vollkommen (8. Ebene: „Leere“, (Licht, Feuer), Form Kugel, Farbe Schwarz)
(siehe auch http://www.mathe.tu-freiberg.de/~hebisch...latonische.html )
Mit Hilfe dieser Erfahrungsebenen begegnet der Mensch der Welt. Eingebettet sind die individuellen „Menschenkörper“ in die kollektiven Ebenen (5-8), in denen überindividuelle Bedingungen gelten. Hier herrscht ein universeller Geist in den Formen des Weltgeschehens.Für die unteren „Körper“ sind die höheren Ebenen der Seele unverständlich bzw. „zu hoch“, um sie selbst direkt erfahren zu können. Sie müssen aktive Arbeit leisten um die Informationen der höheren Ebene in eine dichtere, für sie verständliche Form zu bringen. Diese Transformationsarbeit ist eine Bewusstseinserweiterung!Das menschliche Leben, die Seele ist immer allen Lebenskräften ausgesetzt. Unter der Wirkung der unteren 3 Ebenen versteht es sich als biologischer Körper, der eine Seele hat, die als Mensch in einer Welt lebt, die von „übermenschlichen“ Kräften (Ebenen 5-8) beeinflusst wird. Die Lebenskräfte wirken auf die grob- und feinstofflichen Körper des Menschen und erscheinen ihm von großer bestimmender Kraft. Der Sinn des Lebens – das letztendliche Verständnis seine selbst – wird dem Menschen in dieser Konstellation nicht erkennbar. Vielmehr sieht und erlebt der Mensch, was bewirkt wird und weniger, das, was wirktEine Verreibung ermöglicht einen weitgehend bewussten Zugang zu den verschiedenen Ebenen und Dimensionen des Lebens. Der Mensch begegnet hier Lebenskräften, die sich in Stoffen materialisiert haben und setzt diese auf jeder Lebensebene wieder frei. Wir erleben also bei der Verreibung die Wirkung der Substanz-Seele auf die Seele, die wir sind. Dabei ist unser erreichbarer Kontext durch unseren physischen, emotionalen, geistigen und auch spirituellen Körper definiert. Um dem kollektiven Bereich (C5) und die Ebene der archetypischen Kraft selbst (C6) zu begegnen ist grundsätzlich eine dafür geeignete Vorbereitungszeit mit Meditation und Stille erforderlich, da diese Ebenen „oberhalb“ des „normalen Inkarnationsraumes“ schwingen. Übung und bewusster Willen versetzen jedoch jeden Menschen in die Lage aus Begegnungen mit diesen Ebenen, Worte, Abbilder und Modelle zu formulieren, die anderen Menschen prinzipiell und spontan zugänglich sind, auch wenn sie zum tieferen eigenen Verständnis der tatsächlichen Erfahrung bedürfen.Je nach Tiefe der Begegnung mit der Lebenskraft, den Ebenen der Begegnung, der eigenen Seelenqualität und der Fähigkeit, das Erfahrene zu formulieren, können sich daraus tiefgreifende persönliche Veränderungen ergeben, die auch in der Lage sind massiv und schnell die persönliche Lebensrealität auf dramatische Weise zu verändern.Es sind Ergebnisse vielschichtigen Geschehens, die so komplex sind, das wir uns nur staunend vor der schöpferischen Weisheit in Dankbarkeit verneigen und uns über die Nähe zur alles umfassenden Quelle freuen können.
Wenn wir dem Gemüt erlauben, bei minderwertigen Dingen zu verweilen, beginnen wir, minderwertig zu werden und uns mit minderwertigen Dingen zu umgeben. Wenn wir jedoch unsere Aufmerksamkeit auf das Beste gerichtet halten, dann umgeben wir uns mit dem Besten und alles entwickelt sich zu unserem Besten. Die schöpferische Kraft erfüllt uns mit dem, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Das dankbare Gemüt hält seine Aufmerksamkeit ständig auf das Beste gerichtet. Daher neigt es dazu, das Beste zu werden. Es nimmt die Form oder die Eigenschaft des Besten an und wird somit das Beste werden.(
(aus „Gesetz des Reichtums“, Wallet, 1910)

alles liebe
Joan

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