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Dieses Thema hat 2 Antworten
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 Resonanz-Substanzverreibung
joan Offline

Moderation


Beiträge: 574

08.02.2008 22:34
Was passiert in der Verreibung? antworten


(dieser Text stammt aus "Dein Lebensuniversum" http://www.plejaden.de/resourcen/swf_dat...nsuniversum.swf ab Seite 30 und es besteht ein Copyright darauf)


Was passiert in der Verreibung?

Beobachtet man ganz genau was hier geschieht, kann man feststellen, dass dieser Prozess aus drei Komponenten besteht:

1. Eine länger anhaltende Bewegung beim Verreiben
2. Konzentration auf das Tun
3. Phasen der Stille und Rezeption

Alle drei Komponenten sind klassische Bestandteile von Meditationsübungen. Wie im Kapitel über Gehirnströme ausgeführt, führen diese Übungen dazu, dass langsam schwingende Ionenfelder im Gehirn entstehen, deren Phasen sich allmählich angleichen! Sie entstehen aus gleichmäßigen Körperbewegungen, wie im Tai Chi, Qi Gong oder beim Drehen des Pistills im Mörsers. Das gleichzeitige Abstellen der Gedankentätigkeit löst eine zunehmende Sensibilisierung für mentale Ereignisse aus. Es ist vollkommen gleichgültig, was diese Synchronisation der Gehirnströme aus-löst, die Folge ist eine mehr oder minder intensive Trance. Natürlich wurde dieser Umstand in den Kulturen dieser Erde entdeckt und vielerlei Zwecke verwendet. Was wir also hier vorfinden ist die einfachste Methode der Trance - Erzeugung durch rhythmische Bewegung. Die immer gleichen Muskelbewegungen des kreisenden Arms führen zu einer Synchronisation der Gehirnaktivität und mit der Zeit geht der ganze Körper dazu in Resonanz. Die immer gleichen Nervenimpulse zur Steuerung der Bewegung führen zu dem erforderlichen Bewusstseinszustand, in dem der Geist so ruhig ist wie ein spiegelglatter See. Dies wird oft durch eine geeignet Musik unterstützt. Jede noch so kleine, nicht zu diesem Zustand synchrone, "elektromagnetische" Welle wird dadurch erfahrbar und kann bewusst erfasst werden. Diese asynchronen Wellen entsprechen sprichwörtlich dem Stein, der in einen See geworfen wird und dann dort seine Kreise zieht.

Der Mechanismus ist der gleiche, wie bei einer hypnotischen Trance und je sensibler derjenige ist, der den Stoff verreibt, desto mehr Informationen werden entschlüsselt. Es ist nur noch die Frage, woher diese Informationen überhaupt kommen. Da die Ergebnisse der Verreibung bisher auch einer wissenschaftlichen Bestätigung in Doppelblindversuchen standhalten, kann man davon aus-gehen, dass die Quelle der Information nicht der am Prozess beteiligte Mensch ist. Der ausführen-de Mensch erfüllt in diesem Prozess nur die Rolle einer Antenne, eines Sensors, der registriert was während der Verreibung und im direkten Umfeld passiert.
Das bei der Verreibung auftretende Phänomen ist das Erleben physischer und emotionaler Verän-derungen, sowie das Entstehen von Gedankenbildern, die sich auf den verarbeiteten Stoff zurück-führen lassen. Wie kann nun ein Stoff wie Schwefel oder Silizium Informationen abgeben, die vom menschlichen Bio-Sensor empfangen werden können? Das Prinzip ist recht einfach und ist im Kapitel über das Lebensuniversums Hologramm und das Bewusstseinskontinuum ausführlicher dargestellt. Hier genügt die Prämisse, dass alles Existierende eine Form von Information ist. Diese Information ist durch das erlebende Bewusstsein strukturiert und zu dem Universum angeordnet worden, in dem es sich befindet. In anderen Worten hat das Bewusstsein, welches den Verreiben-den, seine Welt und alle Ereignisse darin erschuf, dafür gesorgt, dass im Augenblick der Verrei-bung sich ein ganz spezifisches Stück Schwefel, Silizium oder Ähnliches im Mörser befindet und das Setting so ist, dass die Informationsbefreiung bewusst erfahren werden kann. Insofern ist der Verreibeprozess die Kommunikation des allumfassenden, kollektiven Bewusstsein mit dem perso-nifizierten, individuellen Bewusstsein. Als Sprache agiert Materie. Die materielle Form des Stoffes wird während des Prozesses stufenweise reduziert und wieder in den ursprünglichen Schwin-gungszustand zurückverwandelt, aus dem er einst entstand. Die Verreibung ist also eine umge-kehrte Materialisation, bei der in einer für Menschen erfahrbaren Geschwindigkeit Bewusstsein über unterschiedliche Schwingungsebenen freigesetzt wird. Da sich dieses Bewusstsein bei dieser Befreiung allmählich ausdehnt und aus seiner kristallisierten Existenzform löst, wird es im Be-wusstsein des Menschen erfahrbar, und es kommt zu einer Kommunikation. Dabei folgt es in den Stufen C1 bis C5 den beschrieben Erfahrungsebenen. Also treten zuerst physiologische Ereignisse auf (C1), dann emotionale (C2), dann Gedankenbilder (C3 – C5), die sich mit zunehmender Stu-fenzahl, von konkreten zu immer abstrakteren Inhalten verändern. Dies entspricht in allen Aspek-ten auch den Phänomenen des Channelns und den Vorgängen in der Radiästhesie. Über die intel-lektuellen und empathischen Fähigkeiten des Menschen kann so ein Kontakt zu dem, in den Stof-fen kristallisierten Bewusstsein aufgenommen werden und dessen Informationen durch den Men-schen in eine ihm verständliche Form transformiert werden.

Dies stellt einen völlig neuen Weg der Informationsgewinnung dar. Diese Information kommt individuell und direkt aus ihrer Quelle. Es gibt keine langen Überlieferungsketten oder Formeln, die den Transport der Information ermöglichen, sondern sie ist immer so frisch wie der Duft aus einer Blüte. Es bedarf keiner intellektuellen Anstrengung dieses Information zu erhalten. Auch ist ein Grundlagenwissen um die Information zu verstehen unnötig, da die Kommunikation auf holis-tischer Basis erfolgt und alle erforderlichen Nebeninformationen, Strukturen usw. mit übertragen werden. In gewisser Weise ist die Verreibung das Lesen der Akasha Chronik, die für alle Zei-ten das Wissen des Universums enthält. Wir stehen erst am Anfang dieser Methode und sie wird bisher auch nur zur Ermittlung von Heilmitteln angewandt. Jedoch ist es legitim auch nur deshalb einen Stoff zu verreiben um an die darin enthaltenen Informationen zu gelangen. Hier wird ganz klar wie der Prozess des persönlichen Wachstums ablaufen wird und wie perfekt diese Methode in unsere Erdsphäre passt. Jeder Vorgang des Verreibens ist eine zutiefst persönliche Erfahrung. Die Information erschließt sich für jeden Verreibenden individuell und oft kommen die übergeordne-ten, kollektiven Aspekte erst zum Vorschein, wenn mehrere Menschen den Stoff in der Gruppe ‚befragen’.

All dies sind Zeichen dafür, wie die Informationsbeschaffung der Zukunft aussehen wird. Auch wird nicht jeder Mensch ein Bedürfnis verspüren, sich in eine lebende Enzyklopädie zu verwandeln, indem er das Periodensystem herauf und herunter verreibt, sondern es werden zu gegebener Zeit Ideen und Gedanken auftauchen, Synchronizitäten auftreten, die ihn zu dem richti-gen Stoff, dem für ihn richtigen ‚Kristall’ führt. Darüber hinaus ist die Menge an Informationen unvorstellbar groß, denn nur unsere enge Rationalität, sieht eine Logik, die das eine aus dem ande-ren entstehen lässt. So wird die Verreibung von Natrium (Na) oder Chlor (Cl) immer wieder ähnli-che Ergebnisse bringen, die vielleicht durch unterschiedliche „Erfahrungen“ des Stoffes während seiner Entstehung etwas variieren. Der Prozess von Salz (NaCl) aber, wird sich immer wieder deutlich unterscheiden. Je nachdem welche Spurenelemente darin enthalten sind, ob das Salz aus dem Meer, dem Gebirge oder dem tiefen Erdinnern stammt, gar technologisch behandelt wurde, wo und wie es gefördert wurde, wird es andere Informationen enthalten: Diese Informationen werden auf den materielleren Ebenen ( C1 - C3 ) wohl immer ähnlich sind, aber sich in den höheren Stufen (C4 - C8 ) immer deutlicher unterscheiden. Da sich die aus dem Stoff freigesetzte Informati-on in Resonanz zu dem Biosensor „Mensch“ befindet, wird ihre Transformation auch immer sub-jektiv individuell eingefärbt sein. Daraus eine rational kausale Wissenschaft zu erschaffen, dürfte erst dann wieder möglich sein, wenn genügend subjektive Informationen vorliegen, die auf lange Sicht eine Extraktion der kollektiven Inhalte ermöglichen.

Besonders interessant wird die Verreibung, wenn Stoffe ‚befragt’ werden, die dem eigenen Körper entstammen. Blut, Tränen, Haare oder Abstriche von Krankheitsherden sind ebensolche Informationsquellen, wie Lebensmittel, Edelsteine, Pflanzen, Tiere oder gar technische Produkte wie Computerchips, pharmazeutische Medikamente, oder ein Stück Raumfähre, die im All war. Hier erst sehen wir die ungeheure Tiefe, die sich in dieser Methode verbirgt. Eine Tiefe von kosmischen Dimensionen, die ein zu enges Weltbild sehr bald erweitern wird und Gedanken initiie-ren, die weder ein einzelner Mensch, noch die Menschheit als Kollektiv hätten hervorbringen können.
Die Methode der Verreibung ist unabhängig vom untersuchten Stoff und da sie das ist, wird sich ihr jeder Stoff mit seiner Wahrheit eröffnen. Das Erfahren dieser direkten und ungefilter-ten Information wird das Wissen der Menschen in einer Dimension verändern, wie sie es sich heute in den befangene Mustern nicht vorstellen können.

(dieser Text stammt aus "Dein Lebensuniversum" http://www.plejaden.de/resourcen/swf_dat...nsuniversum.swf ab Seite 30 und es besteht ein Copyright darauf)

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Joan

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joan Offline

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Beiträge: 574

08.02.2008 22:35
#2 RE: Was passiert in der Verreibung? antworten

In Antwort auf:
Besteht eine Verbindung zwischen der Menge des Verriebenen Stoffes und der Signalstärke?


Das ist unbekannt. Was wir wissen stammt bisher weitgehend aus der Homöopathie. Hier ist jedoch die "Wirkung" umso stärker, je weniger physikalische Ursprungssubstanz in der Menge ist. So kommen ja die Hochpotenzen zustande. Wenn das physikalisch erklärbar oder widerlegbar wäre, dann wäre das längst geschehen.

Einziger sicherer Anhaltspunkt ist, dass die Verreibung im Doppelblindversuch pharmazeutischen Standardtests standhält. Es sich also nicht um psychische Plazebos im üblichen Sinn handelt.

MEINE Vermutung ist, dass je mehr zu verreibender Stoff vorhanden ist, dieser sich eher auf Grundwellen synchronisiert und so bei C1 die körperlichen Auswirkungen auftreten. Je weniger "Stoff" da ist, desto mehr schwingt er auf seinen Oberwellen und synchronisiert sich dort ein.
Mit der "Signalstärke" hat das also weniger zu tun, als mit der Resonanzfrequenz. Aber das ist eine reine Vermutung - analog zu einer Mikrofon - Lautsprecher Rückkopplung, wobei hier allerdings mit zunehmender Verstärkerleistung = Stoff die Frequenzen nach oben "springen".

Je weniger Stoff, desto höher die Frequenz auf die der Stoff bei der Verreibung synchronisiert - so würde ich das bis heute sagen.
Aber es gibt noch einen Aspekt: Man muss vom Vielen zum Wenigen gehen, sonst ist die Wirkung weg. Man kann nicht einfach 1: 10 Millionen verdünnen und dann glauben, dass da noch was passiert. Warum? Ich habe keine Ahnung. Es ist einfach so. Es funktioniert nur, wenn man von einer C-Stufe ausgeht, die bereits von einem Menschen hergestellt worden ist. Die Substanz muss immer von ihrer Ursprungsform auf die nächst "höhere" Stufe gehoben werden - eine "Jakobsleiter". Es bedarf also auch noch dieses Aspektes, der irgendwie gar nicht stofflich ist und sich über den ganzen Prozess auswirkt.

Je ruhiger und konzentrierter der "Geist", das Bewusstsein des Verreibenden ist, desto stärker erfährt er die Wirkung. Je stärker er die Wirkung erfährt, desto feinere Aspekte erschliessen sich ....

Das ist eher eine Meditation, ein Gebet, als eine physische Handlung und vielleicht wird es das immer bleiben, auch wenn sich einzelne Teilaspekte in der Zukunft rational erklären lassen werden

alles liebe
Joan

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joan Offline

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Beiträge: 574

08.02.2008 22:36
#3 Links zum Thema antworten

Hier sind ein paar Links zum Thema.

http://www.freidok.uni-freiburg.de/vollt...mmerow_Diss.pdf
Umfangreiche Doktorarbeit. Interessant ab Seite 54

weitere Links:
http://engon.de/c4/theorie/th3.htm
http://www.hpathy.de/myths.asp

Da ich davon ausgehe, dass sich auf dem deutschen Markt keine ungeprüften homöopathischen Arzneimittel befinden, sind alle Prüfungen nach dem dt. Arzneimittelgesetz durchgeführt ..... Im AMG ist in §22 Abs 2 eindeutig geregelt, wie Zulassungsmodalitäten aussehen.
Gehen wir mal davon aus, dass das System hier genau so restriktiv ist, wie in der Finanzverwaltung

Ich halte von solchen "objektiven" Studien nicht viel, weil sie die persönliche Komponente in der Heilung des Individuums eher negieren. Es ist ja genau die Subjektivität, die ausgeschlossen werden soll. Heilung ist aber etwas zutiefst Subjektives, denn wenn ich nicht glaube, dass eine Aspirin hilft, werde ich weiterhin Kopfschmerzen haben. Doch ich brauch nicht zu glauben, das mir Ketamine nichts anhaben können. In dieser Richtung gibt es eine ganze Menge Beweise, zB. dass selbst bei Plazebos von Chemo-Therapiemitteln, den Probanten die Haare ausfielen.
Wir wissen einfach noch zu wenig über das Zusammenspiel der Physis mit der Psyche und ihren Ebenen im Bewusstsein und Unbewusstsein. Wir haben die Erkenntnisse der Quantenphysik noch nicht annnähernd in unser Weltbild vom "lebenden" Organismus eingebaut. Das wird noch Zeit brauchen.

Andererseits hänge ich auch der Homöopathie nicht vorbehaltlos an. Sie hat sicher ihre Schwächen und Einbildungen, wie die Alchemie sie auch hatte. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die darunter liegenden Mechanismen bewusst erkannt und verstanden werden. Das heisst dann vielleicht einmal "Biophotonic" und stellt die bewusst gewordene Quintessence der Biophysik dar.

Doch warum auf Wissenquellen verzichten, die auf eine 200 jährige Geschichte verweisen können? Auch die Geschichte der "Elektronik" ist so alt und beginnt irgendwo 1785 mit Charles A. Coulomb. Und wenn wir hier gerade lernen, dass etwas mit den Gleichungen des Elektromagnetismus nicht stimmt, weil es auf der Quantenebene eben nicht mehr zusammenpasst, dann kann uns das gleiche auch mit vielen hochgehaltenen medizinischen Überzeugungen passieren.

Ich denke wir entwickeln uns und in diesem Prozess kommen wir oft zu Fehlschlüsse, halten an Ansichten fest, die sich später in Luft auflösen. Aber ich glaube die Geschwindigkeit, mit der wir unsere Irrtümer erkennen nimmt rapide zu - hoffentlich.

guten Abend

alles liebe
Joan

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