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Joan's Forum

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 Workshops und Substanzen
joan Offline

Moderation


Beiträge: 574

03.11.2008 20:48
Workshop Bernstein & Amber CH/Bodensee antworten

MRSV Workshop: Bernstein & Amber am 17/18. Januar 2009 ( Kreuzlingen oder Steckborn)Grundlagen Informationen: http://65181.homepagemodules.de/f78-Resonanz-Substanzverreib...


Verrieben wird am Samstag 17.1 die C1 und C2 (10:00 Uhr - ca. 17:00 Uhr)
am Sonntag 18.1 die C3 und C4 (10:00 Uhr - ca. 17:00 Uhr)

Teilnahmekosten: pro Stufe 50 Franken ( inkludiert Materialien)
Anfragen bitte direkt an mich oder über den Kontakt auf http://www.plejaden.de/kontakt.html


Diese Verreibung ist als Einstieg in die Methode angelegt.
Die Substanzen haben sich bisher als besonders für Anfänger geeignet gezeigt, da sie sich sehr sanft und direkt zu erkennen geben. Auch wenn die homöpathische Wirkung der Substanzen bei der meditativen Verreibung nicht im Vordergrund steht, so ist ihre Wirkung in den unteren Stufen durchaus spürbar.

MRSV Substanzverreibung als Weg
Den sich im meditaiv resonannten Verreibungsvorgang ergebenden Phänomenen, liegt die Auffassung zugrunde, dass alle Materie aus Bewusstsein besteht. Daraus ergibt sich zwingend die Einsicht, dass der Mensch selbst materialisiertes Bewusstsein ist. Da Bewusstsein im menschlichen Verständnis ein Kontinuum, also ein untrennbares Ganzes darstellt, sind sowohl in den Materialien der Welt, als auch im Menschen die Qualitäten von Bewusstsein vorhanden. Der Mensch kann also mit dem, von ihm verriebenen Material auf einer Ebene in Kommunikation treten, die außerhalb seines Weltverständnisses liegt. In dem er sich konzentriert auf die Begegnung mit dem Stoff vorbereitet, wird er zu einem Kanal, der durch die Freisetzung von Bewusstsein in Resonanz versetzt wird.Wird die Verreibung in der richtigen Geisteshaltung vollzogen, also in einer achtsamen Stille des Geistes, wirken die aus dem verriebenen Stoff freigesetzten Bewusstseinswellen wie ein, in einen stillen Teich geworfener Stein. Der Verreibende kann so in Resonanz mit dem, den Stoff ausmachenden, Bewusstsein kommen. Diese Resonanz ist eine Begegnung auf eine direkte und persönliche Art. Diese Begegnung erfolgt auf jeder Verreibungsstufe in einer eigenen Dimensionalität. Die Dimensionen sind den Dimensionen menschlicher Existenz zugeordnet:

1. dem belebten materiellen Körper (C1 – 1:100 )
2. den Gefühlen/Emotionen (C2 – 1:10.000 )
3. dem mentalen Geist (C3 – 1:1.000.000 )
4. dem spirituellen Wesen (C4 – 1: 100.000.000 )
5. dem kollektiven Bewusstsein (C5 - 1: 10.000.000.000 )
6. den archetypischen Kräften (C6 - 1: 1.000.000.000.000 )
7. den universalen Kräften (C7 - 1: 100.000.000.000.000 )
8. den konstitutionierenden Kräften (C8 - 1: 10.000.000.000.000.000 )

.... mehr Informationen dazu : http://www.plejaden.de/Verreibung.html

Mit Hilfe dieser Erfahrungsebenen begegnet der Mensch der Welt. Eingebettet sind die individuellen „Menschenkörper“ in die kollektiven Ebenen (5-8), in denen überindividuelle Bedingungen gelten. Hier herrscht ein universeller Geist in den Formen des Weltgeschehens.Für die unteren „Körper“ sind die höheren Ebenen der Seele unverständlich bzw. „zu hoch“, um sie selbst direkt erfahren zu können. Sie müssen aktive Arbeit leisten um die Informationen der höheren Ebene in eine dichtere, für sie verständliche Form zu bringen. Diese Transformationsarbeit ist eine Bewusstseinserweiterung!Das menschliche Leben, die Seele ist immer allen Lebenskräften ausgesetzt. Unter der Wirkung der unteren 3 Ebenen versteht es sich als biologischer Körper, der eine Seele hat, die als Mensch in einer Welt lebt, die von „übermenschlichen“ Kräften (Ebenen 5-8) beeinflusst wird. Die Lebenskräfte wirken auf die grob- und feinstofflichen Körper des Menschen und erscheinen ihm von großer bestimmender Kraft. Der Sinn des Lebens – das letztendliche Verständnis seine selbst – wird dem Menschen in dieser Konstellation nicht erkennbar. Vielmehr sieht und erlebt der Mensch, was bewirkt wird und weniger, das, was wirktEine Verreibung ermöglicht einen weitgehend bewussten Zugang zu den verschiedenen Ebenen und Dimensionen des Lebens. Der Mensch begegnet hier Lebenskräften, die sich in Stoffen materialisiert haben und setzt diese auf jeder Lebensebene wieder frei. Wir erleben also bei der Verreibung die Wirkung der Substanz-Seele auf die Seele, die wir sind. Dabei ist unser erreichbarer Kontext durch unseren physischen, emotionalen, geistigen und auch spirituellen Körper definiert. Um dem kollektiven Bereich (C5) und die Ebene der archetypischen Kraft selbst (C6) zu begegnen ist grundsätzlich eine dafür geeignete Vorbereitungszeit mit Meditation und Stille erforderlich, da diese Ebenen „oberhalb“ des „normalen Inkarnationsraumes“ schwingen. Übung und bewusster Willen versetzen jedoch jeden Menschen in die Lage aus Begegnungen mit diesen Ebenen, Worte, Abbilder und Modelle zu formulieren, die anderen Menschen prinzipiell und spontan zugänglich sind, auch wenn sie zum tieferen eigenen Verständnis der tatsächlichen Erfahrung bedürfen.Je nach Tiefe der Begegnung mit der Lebenskraft, den Ebenen der Begegnung, der eigenen Seelenqualität und der Fähigkeit, das Erfahrene zu formulieren, können sich daraus tiefgreifende persönliche Veränderungen ergeben, die auch in der Lage sind massiv und schnell die persönliche Lebensrealität auf dramatische Weise zu verändern.Es sind Ergebnisse vielschichtigen Geschehens, die so komplex sind, das wir uns nur staunend vor der schöpferischen Weisheit in Dankbarkeit verneigen und uns über die Nähe zur alles umfassenden Quelle freuen können.

Wenn wir dem Gemüt erlauben, bei minderwertigen Dingen zu verweilen, beginnen wir, minderwertig zu werden und uns mit minderwertigen Dingen zu umgeben. Wenn wir jedoch unsere Aufmerksamkeit auf das Beste gerichtet halten, dann umgeben wir uns mit dem Besten und alles entwickelt sich zu unserem Besten. Die schöpferische Kraft erfüllt uns mit dem, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Das dankbare Gemüt hält seine Aufmerksamkeit ständig auf das Beste gerichtet. Daher neigt es dazu, das Beste zu werden. Es nimmt die Form oder die Eigenschaft des Besten an und wird somit das Beste werden.(
(aus „Gesetz des Reichtums“, Wallet, 1910)


Die Substanzen:

Amber
Amber (Ambra) ist eine wachsartige Substanz, die im Darm des Pottwals, gebildet wird. Man glaubt, dass die Substanz dadurch entsteht, dass Fäzes sich um scharfe und unverdauliche Reste der Beutetiere im Darm des Pottwals anstauen. Es ist nicht bekannt, ob es sich hierbei um einen physiologischen oder pathologischen Prozess handelt. Frische Ambra ist weich, dunkelgrau und riecht unangenehm. Durch Lagern in der Sonne, an Luft und Seewasser wird sie härter, heller in der Farbe und bekommt einen angenehmen Geruch. Verglichen mit den drei anderen tierischen Geruchsstoffen: Moschus, Civet und Castorium, behält Ambra am längsten den Geruch. (Es dauert Monate, bis der Geruch verfliegt) Im Westen diente es als Fixativ in edlen Parfüms. Die Beziehung zwischen Ambra und Ausscheidungsprodukten ist verwirrend: Die Substanz entsteht aus Kot, riecht danach und wird zu einem Bestandteil des Parfums.
Gerüche stehen in direkter Beziehung zu instinktiven und emotionalen Funktionen. Im Allgemeinen wird ein Geruch umso schneller bemerkt, je gefährlicher er ist. Das Gegenteil ist aber auch möglich: Gerüche können ein Gefühl der Sicherheit geben. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Parfums einen Hauch Ausscheidungsprodukte enthalten. Subtil ruft es ein Gefühl der Sicherheit aus der Säuglingszeit hervor.

Bernstein
Der antike Mythos erklärt die Entstehung von Bernstein so: Eines Tages übergab der griechische Sonnengott Helios seinem Sohn Phaëthon die Zügel des Sonnenwagens. Der unerfahrene Sohn war dieser Aufgabe aber nicht gewachsen. Einmal fuhr er zu hoch, so dass die Menschen auf der Erde froren, ein anderes mal kam er der Erde zu nah und alle Felder verbrannten. Zeus war darüber so erzürnt, dass er Phaëthon mit einem Blitz erschlug. Aus Trauer um ihren Bruder verwandelten sich seine Schwestern in Pappeln und ihre Tränen wurden zu Bernstein. Dieser Mythos lässt sich durchaus auf die Praxis übertragen. Bernstein eignet sich besonders, wenn Schicksalsschläge und Trauer einen völlig entmutigen. Er wirkt auch bei Menschen, die sich zu unreif oder unfähig fühlen, die selbstgesteckten Hürden des Lebens zu meistern.

Eine seiner Eigenschaften, die mit Sicherheit schon den Steinzeitmenschen beeindruckte, ist die Möglichkeit, ihn durch Reibung elektrostatisch aufzuladen. Die Griechen nannten ihn deswegen 'Elektron' und die Sammelgebiete im hohen Norden hießen 'Elektriden'. Vor allem wegen dieses Merkmals gebrauchten die Germanen ihn als schutzmagischen Schmuck, meistens als Halskette, da er das Böse anzieht und den Träger somit vor schädlichen astralen Schwingungen bewahrt.

http://65181.homepagemodules.de/?cat=79


Rechtliche Anmerkung: Dieser Workshop ist keine Veranstaltung im Sinne des Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde und hat auch nicht den Anspruch ein Arzneimittel lt. AMG herzustellen.

alles liebe
Joan

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