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Joan's Forum

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 2012 und was dann ?
Boris Offline




Beiträge: 12

29.12.2005 21:15
Aufstieg in die fünfte Dimension antworten
Dieser Text berichtet von Dingen aus der fünften Dimension. Diese Informationen wurden in eine dreidimensionale Struktur übersetzt. Die Sprache, insbesondere das geschriebene Wort, ist sehr sequentiell, sehr dreidimensional und das macht die Verwendung schwierig.

Nimm das Folgende daher nicht linear-wörtlich, sondern versuche, soweit möglich, es ein bisschen "multidimensionaler" zu verstehen. Es ist indes wichtig, dass Du im Hinterkopf behältst, dass der Aufstieg in die fünfte Dimension ein multidimensionaler Prozess ist.
Ein n-dimensionales Modell dient nur als Arbeitshypothese und erleichtert es, diese Vorgänge zu verstehen. Von Modellen muss man eigentlich nur wissen, dass es eben Modelle sind und nicht die Sache selbst.

Ich bitte Dich außerdem, das Gesagte daraufhin zu überprüfen, ob es in Dir eine Resonanz auslöst. Es ist müßig, ein Modellsystem daraufhin zu untersuchen, ob es "richtig" oder "falsch" ist. Unterscheiden kann man allenfalls zwischen "brauchbar" und "unbrauchbar".
Und darüber entscheidest Du, Jetzt!
Der Aufstieg in die 'fünfte Dimension' ist ein NAME für einen Teil eines sehr viel größeren Prozesses. Dieser Prozess ist der Weg von der Getrenntheit in die Einheit. Ein Weg des Erwachens, des ist die Erfahrung geringerer Getrenntheit bei gesteigerter Bewusstseinskapazität. Er ist noch nicht das Erlangen der Einheit selbst. Die 'dritte Dimension' stellte einen bestimmten Entwicklungsabschnitt der Menschheit dar. Hier hattest Du Dir vorgenommen, die Getrenntheit zu erfahren, tief einzutauchen und Deine holistische Natur fast vollständig zu trennen. So hast Du die Dualität geboren – um sie nun schrittweise wieder hinter Dir zu lassen. Dies ist etwas, was spätestens seit Beginn dieser Entwicklungsstufe aus dem genetische Informationsspeicher in Dein Bewusstsein einströmt. Die Schöpfungsmythen nehmen darauf Bezug, indem sie von der Vertreibung aus einem Zustand der Einheit (Paradies) berichten, oder von einem Fall aus dem ebenfalls die Einheit symbolisierenden Götterhimmel. Gleichzeitig versprechen sie die zeitliche Begrenztheit dieser Erfahrungsstufe, indem sie die Wiederkehr eines Goldenen Zeitalters oder die Rückkehr in ein Paradies verkünden.
Der Fall aus der Einheit war ein wichtiger und unumgänglicher Entwicklungsschritt - für Menschen.
(Tiere, Engel und viele andere Evolutionslinien hatten nicht gewählt, solches zu erfahren.)
Um auszukundschaften, was Getrenntheit ist, musste die ursprünglich erfahrene Einheit vergessen werden. Die Mythologien stellen das so dar, dass Götter anfingen, sich mit Menschen zu paaren und ihre Göttlichkeit von Generation zu Generation verflog. In monotheistischen Mythologien war es eine all-mächtige Gott-Person die die Menschen aus ihrem Schutz vertrieb und ihnen auferlegte, künftig im Schweiße ihres Angesichtes selbst für sich zu sorgen.
Warum mussten wir vergessen, dass wir vor diesem Entwicklungsabschnitt in der Einheit geborgen waren? Hätten wir nicht viele Irrwege vermeiden können, wenn wir diese Information "im Hinterkopf behalten" hätten? Haben wir nicht viel mehr Getrenntheit erfahren, als wir eigentlich vorhatten?
Nein und Ja. Wie sollte Getrenntheit denn erfahren werden können, wirklich erfahren, als Realität und nicht als Planspiel, wenn dieses Vergessen nicht stattgefunden hätte? Und es hat, aus der umfassenden Betrachtungsebene aus gesehen, niemals Um- und Irrwege gegeben. Was es gegeben hat, ist eine sehr gründliche Erfahrung, und für die meisten Menschen ist diese nun gründlich genug Ein neuer evolutionärer Schritt steht an. All die schrecklichen Dinge wie Kriege, Hass, Not, Krankheit waren Erfahrungen. Beachte aber, dass dies die genannten Dinge nicht rechtfertigt - es begründet sie nur. Es war nicht alles immer gut. Es war nur eine gründliche Erfahrung der Getrenntheit.
In der dritten Dimension erfuhrst Du Dich als getrennt von der Einheit. In einer religiösen Terminologie ausgedrückt: als getrennt von Gott. Es gab Ich's und Dus (Nicht-Ich's). Es wurde alles stark polarisiert, und ein paar andere Erfahrungsmuster getestet, wie wir noch sehen werden. Wenn Du Deinen Bewusstseinsfokus in die fünfte Dimension transportierst, dann wirst Du Dich wieder mit der Quelle verbunden fühlen. Du wirst sehr leicht erkennen, dass Du ein Ausdruck der Quelle bist. Aber Du wirst noch nicht erkennen, dass Du die Quelle selbst bist.
Einige wenige werden es vielleicht andeutungsweise erahnen, aber nicht das ganze Kollektiv, und nicht so, wie es tatsächlich ist. Das ist ein Kapitel für weitere, "höhere" Dimensionen und Evolutionsschritte. Es scheint jetzt so, als würde in der fünften Dimension jede Trennung aufgehoben sein. Das wird durch die starke Erfahrung des Getrenntseins verursacht, die Du jetzt erfahren hast.
Es ist so, als kämst Du an einem Wintertag bei minus zehn Grad von draußen in einen Raum, der zwanzig Grad hat. Ist das warm hier! Wirst Du sagen, und Dir alle Kleider vom Leibe reißen. Nach einer Weile aber wirst Du Dich adaptiert haben und das T-Shirt wieder anziehen. Wirklich warm, das ist 27 oder 35 Grad, und das haben wir in diesem Raum noch nicht. Da wirst Du noch ein Weilchen warten müssen bis zum Sommer - oder bis Du in höhere Dimensionen aufgestiegen sein wirst.

Der neue Bewusstseinszustand (in der fünften Dimension) wir Dich hellauf begeistern! Er wird sich paradiesisch anfühlen! Und auf eine Weise wird es auch paradiesisch sein, denn es ist wiederum eine Erfahrung, und um diese richtig auszukundschaften, muss man sie für absolut halten. Das ist nicht falsch, das ist nur das Prinzip der Erfahrung. Eine der grundlegenden Änderungen ist der Bezug auf die Quelle - oder auf Gott – und wie Du das empfinden wirst. Du sagst nicht mehr wie jetzt: Wir sind sündig, was soviel heißt wie: ich bin von Gott getrennt, und wir sind voneinander getrennt. Du sagst dann: Wir alle sind Aspekte Gottes. Wir alle sind Ausdrucksformen der einen Quelle. Mein Nachbar ist so göttlich wie wir. Aber: Ich bin nicht mein Nachbar - noch nicht. Es bleibt ein Empfinden von Unterschiedlichkeit, bis sich alles zusammengefügt haben wird. Aber diese geringere Getrenntheit macht es leichter mit den Unterschieden umzugehen. Sie werden nicht mehr als Bedrohung erfahren, sondern als bereichernder Ausdruck zum Wohle des Ganzen. Wenn Dein Nachbar ein anderer Aspekt Gottes ist als Du, wird er auch andere Geschenke in die Welt bringen, und das wird als sehr gut sein. Dann hören die Kämpfe und selbstgemachten Abgrenzungen endgültig auf. Warum solltest Du jemanden bekämpfen wollen, der, wie du, ein Aspekt Gottes ist, wenn auch ein anderer Aspekt?
Jetzt stellt sich sofort eine Frage aus der dritten Dimension: Was aber, wenn ....... dieser Aspekt Gottes ein Tierquäler ist, ein Kinderschänder, Mörder oder ein Kriegstreiber, was dann?
Die Antwort in der dritten Dimension würde lauten: Der Tierquäler ,Kriegstreiber, Mörder, Kinderschänder ist ebenfalls ein Aspekt Gottes, der die Trennung extrem stark erlebt. Du kannst ihn auf der Ebene der Seele achten, aber: TU ETWAS gegen sein schädliches und schädigendes Verhalten, wenn dir dies mit angemessenen Mitteln möglich ist. Jeden in seiner Göttlichkeit respektieren bedeutet nicht, dass man alles gutheißt. In der dritten Dimension musst Du Dich IMMER sehr bewusst mit Fragen der Ethik auseinandersetzen. In der fünften Dimension ist das anders, denn diesen Evolutionsschritt tust Du nur und ausschließlich, wenn man sich UND den Anderen als Ausdruck des Einen begreifen kann. Dann kann man nicht mehr gewalttätig, nicht einmal mehr missgünstig sein. Es werden ganz andere Formen des Miteinanders entwickelt werden als die, die du jetzt kennst. Für Abgrenzung, Selbstschutz und Schutz der engeren Bezugspersonen usw. wird es keine Notwendigkeit mehr geben.
Die Polarität in dem neuen Bewusstseinszustand wird nicht ganz aufgehoben sein, aber sie wird stark abgeschwächt sein und ihren trennenden Charakter verlieren. Sie wird dann zunehmend zur Differenzierung eingesetzt werden. Das ist ein fundamentaler Unterschied. Es wird dann immer noch Dinge geben, die Du gern tun, und andere, die Du nicht so gern tun wirst.... und die sind dann eben für anderen Leute!
Du begreifst ja dann deinen persönlichen Ausdruck als einen Aspekte, und deshalb ist nicht alles auf der Welt Deine Sache. Du entwickelst auf dieser Aspekthaftigkeit eine völlig neue Toleranz. Es wird weiterhin Leute, Sachen, Situationen geben, mit denen Du gerne zusammen bist und andere, die Du lieber meidest. Doch es wird keinen Hass mehr geben, weil Du die bedingungslose Liebe anerkennst, die ja eigentlich nichts weiter bedeutet, als einen anderen Aspekt Gottes zu erkennen und ihn so sein zu lassen wie er ist, aber es bedeutet nicht, dass Du unbedingt mit ihm ein Bier trinken gehen willst.

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