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Joan's Forum

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Dieses Thema hat 3 Antworten
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 2012 und was dann ?
Boris Offline




Beiträge: 12

29.12.2005 22:14
Das Ende der Zeitrechnung im Maya Kalender antworten

Ungefähr alle 25.000 bis 26.000 Jahre vollendet unser Sonnensystem eine Umlaufbahn um die Zentralsonne der Plejaden (Alcyone) Altes östliches Wissen kennt diese Zyklen als die verschiedenen Yugas. Diese Umlaufbahn hat einen Punkt, der Alcyone am nächsten ist und einen der am weitesten von ihr entfernt ist. Der am weitesten von der Zentralsonne entfernte Punkt, - die das Licht symbolisiert, - steht in Beziehung zur Unwissenheit. Hier ist das Bewusstsein der Menschen im 'Dunkeln'. Der am nächsten gelegene Punkt bezieht sich auf das, was wir Erwachen oder Erleuchtung nennen. Alcyone ist dem Osten als Brahma bekannt, der Sitz der Schöpferischen Kraft oder des universalen Magnetismus (für unser spezielles Universum).

Der längste Zyklus im Maya Kalender beträgt 26.000 Jahre, so lange dauert die Umdrehung unseres Sonnensystems um die Sternengruppe der Plejaden. Die Tibeter, die alten Ägypter, die Cherokee - und Hopi-Indianer beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen genau wie die Maya auf einen solchen 26.000 Jahre Zyklus. Dieser Zyklus endet nach dem Maya Kalender am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt findet eine äußerst seltene astronomische Konstellation statt, die sich seit Tausenden von Jahren langsam abzeichnet.
Zur Wintersonnenwende im Jahr 2012 wird die Sonne in Konjunktion mit der Milchstrasse stehen. Die gesamte Schöpfungsgeschichte der Maya lässt sich nur durch ein Verständnis dieser Konjunktion verstehen, ebenso die uns bevorstehenden Veränderungen. Nach dem Maya Kalender leben wir heute in einer Endzeit. Der große Zyklus des Maya Kalenders endet mit der Wintersonnenwende 2012. Nach dem Konzept der Maya von Zyklen und Zeitübergängen bedeutet dieses Ende gleichzeitig einen Neuanfang. Tatsächlich wurde dieser Übergang von den alten Maya als das Entstehen eines neuen Weltzeitalters angesehen.
Am Ende jedes Zeitalters steht eine Neugeburt.
Der Ort, an dem die Sonne der Milchstraße begegnet, befindet sich in der “Dunklen Spalte” der Milchstraße, die durch interstellare Staubwolken gebildet wird. Dieses Phänomen kann jeder in einer klaren Sommernacht sehen, außerhalb der beleuchteten Großstädte- zB. In der Wüste
Zur Dämmerung der Wintersonnenwende in 2012 wird die Sonne sich direkt in dieser dunklen Spalte befinden und zwar so plaziert, dass die Milchstraße den Horizont an allen Punkten ringsum umfasst. Dadurch “sitzt” die Milchstraße auf der Erde, berührt sie an allen Punkten ringsum und öffnet ein kosmisches “Himmelstor”.
Die galaktische und die solare Ebene befinden sich in Konjunktion!
Nach der Maya-Mythologie bezieht sich die Wintersonnenwende auf eine Gottheit:
One Hunahpu, auch als Erster Vater bekannt. Das heilige Buch der Maya, das Popol Vuh, bereitet darauf vor, dass der Erste Vater wiedergeboren werden und so ein neues Weltzeitalter beginnen kann. Die dunkle Spalte hat viele mythologische Bedeutungen: Straße der Unterwelt; Mund eines kosmischen Monsters; Geburtskanal der kosmischen Mutter. Am besten zu verstehen ist die Bedeutung der Dunklen Spalte als Geburtskanal der kosmischen Mutter, die bei der Konjunktion auf den Ersten Vater trifft. Genau zu diesem Zeitpunkt endet der Zyklus des Maya-Kalenders.
All diese Übereinstimmungen lassen es offen-kundig erscheinen, dass die alten Maya von der Konjunktion wussten und sie für einen wichtigen Übergangspunkt hielten, den Übergang in ein neues Weltzeitalter. In mythologischer Sprache bedeutet das Ereignis die Verbindung des Ersten Vaters mit der Kosmischen Mutter - oder genauer gesagt: die Geburt des Ersten Vaters (die Sonne der Wintersonnenwende) durch die Kosmische Mutter (die dunkle Spalte in der Milchstraße). Ein Verständnis dieser Kosmologie der Maya kann uns auch unsere eigene Welt besser verstehen lassen.
Was geschieht heute in der Welt?
Hat diese Konjunktion Einfluss auf unser Leben?
Der Mythos der Maya erinnert uns jedenfalls daran, dass unser aller Lebensursprung die Mutter ist. Auch für unsere Zivilisation bedeutet die Wintersonnenwende ein wichtiges Ereignis. Sie markiert den kürzesten Tag des Jahres und den Beginn von längerem Tageslicht, die Rückkehr der lebensspendenden Sonne und Wärme des Sommers. Religionen in der ganzen Welt, Naturreligionen wie auch Christen, feiern diesen Tag. Die Wintersonnenwende markiert einen extremen Moment, in dem das solare Licht und die “Lebensenergie” den Tiefststand erreicht haben. Das alte Jahr geht und der Neuanfang beginnt sich zu rühren. Dies gab den Ursprung für die Idee, dass die Sonne gestorben sei und neu geboren würde - den Ursprung des Konzeptes des Wiederauferstehens. Wir alle fühlen den Einfluss von Winter und Sommer, wir alle richten uns nach dem Rhythmus der Jahreszeiten.
Die alten Maya erkannten, dass die Sonne bei der Wintersonnenwende sich langsam Richtung Milchstraße bewegt. Zwei große Punkte am Himmel bewegten sich zueinander, um eine seltene himmlische Vereinigung zu begehen. Der Kalender der Maya hat akkurat aufgezeigt, wann dieses Ereignis stattfinden wird - und es bedeutet mehr als die Geburt eines neuen solaren Jahres. Es bedeutet den Anfang eines neuen großen Zyklus der Zeitrechnung - das Neu-Stellen der großen himmlischen Sternenuhr - und, vielleicht, eine neue Ebene in der Natur des menschlichen Bewusstseins und der Zivilisation.

-Die größte Veränderung von allen ist der Wechsel von unserem schrecklich begrenzten Bewusstsein zu einem höheren Bewusstsein, daher zu einem Super-Bewusstsein - zum Gottes-Bewusstsein, zur Seligkeit der Einheit mit dem Schöpfer, dem GOTT ICH BIN.
Obwohl der bevorstehende Übergang kein Geheimnis und sein Geschenk Erhebung und Freude ist, ist es wahrscheinlich, daß dieses Ereignis die Unvorbereiteten schockieren wird, besonders durch die Plötzlichkeit des Eintritts in den Photonengürtel. Um so mehr ist es ein Segen, mit dem Wissen vorbereitet zu sein, daß es sich nun um eine universale Wiedergeburt in Liebe und Licht handelt und nichts zu befürchten ist.

Joan ( Gast )
Beiträge:

30.12.2005 17:53
#2 RE: Das Ende der Zeitrechnung im Maya Kalender antworten

Der Verstand ist nicht die Ursache für das Erleben der Getrenntheit. Der Verstand ist genau so wichtig und 'göttlich' wie das Herz. Nur ist in unserer westlich zivilisierten Welt eine Unbalance aufgetreten, die ihn über alle Maße erhebt - wie das goldene Kalb der Israeliten. Es ist falsch zu glauben, der Intellekt würde nur trennen. Der Intellekt kann beides: analysieren und synthetisieren, auch wenn er im letzteren (noch) nicht so geübt ist.
Erst im Tanz von Herz, Hirn und Hand finden wir die Religio - die Rück(ver)bindung an unseren Ursprung.

Prophezeihungen sind und waren meist Reaktionen auf empfundene Eindrücke. Nostradamus hatte seine Visionen, Johannes schrieb so seine Apokalypse und Albert Einstein verwandelte so die Welt.
Eigentlich ist auch die Aussage: Morgen ist ein neuer Tag - einfach nur eine Prophezeihung, an die wir alle ganz fest glauben. Oder der Frühling kommt in 3 Monaten wieder....
Was hätten wir für ein Chaos, wenn wir dise Prophezeihungen nicht hätten...

Auch Wahrscheinlichkeiten und Hochrechnungen sind Prophezeihungen mit einem hohen Potential, dass sie voll daneben liegen werden, aber sie bergen eben auch so etwas wie 'Hoffnung'. Diese Hoffnung lenkt uns in bestimmte Richtungen und kollektiv gesehen, führen sie letztlich dazu, dass sich das eine oder andere davon manifestiert.
Es ist an uns, ob wir uns treiben lassen, oder ob wir selbst steuern wollen.

Der Krieger des Lichts führt sein Schwert (Verstand) mit der Weisheit seines Herzens (Seele), aber er vertraut auch auf dessen Schärfe (Analytik) und die Kraft und Geschicklichkeit seiner Hand (Manifestation).

Ja, das Herz hat 'Gründe'! Wie zwei Aliens sitzen sich Herz und Verstand gegenüber und der Verstand versteht nicht und das Herz erfühlt alles.....was ich meine sag ich besser so:

Einst stand ich auf einer Bergspitze
und sah die Welt im blauen Dunst der Ferne vergehen.
Ich beschloß die Ferne zu besuchen,
um zu sehen was dort ist.
Ich stieg vom Berg hinunter in das Tal
und fand die Menschen mit all ihren herrlichen Sachen.
Und ich vergaß die Ferne und wollte sehen
wie die Menschen die Sachen machen.
Ich sah ihnen zu, und vertiefte mich in die Liebe,
die sie in ihrem Tun hatten.
Plötzlich stand ich als blauer Dunst in der Ferne
und sah die Welt in meiner Mitte verwehen.

und zum Schluss: 2012 = 5 !

alles liebe

wuwei ( Gast )
Beiträge:

02.07.2009 18:27
#3 RE: Das Ende der Zeitrechnung im Maya Kalender antworten

Tut mir leid als nicht registriertes Mitglied besteht keine Möglichkeit, dass deine Beiträge hier gepostet werden.
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Daher habe ich den Beitrag gelöscht.

Joan - Admin

Pema80 Offline



Beiträge: 1

21.07.2011 00:32
#4 2012 und der Maya Kalender antworten

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Joan - Admin

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